Prompt: Ich war noch ein Kind
Da kamen Zigeuner, Zigeuner in unsere Stadt
Tamtamtadadam...
Kamen in unsere Stadt
Die Wagen so bunt, die Pferdchen so zottig
Sie zogen die Wagen so schwer
Tamtamtadadam.....
Und ich lief hinterher, immer nur hinterher
Dann kam der Abend, es wurde ein Feuer entfacht
Lalala
Und die Zigeuner sie haben getantzt und gelacht
Lalala
Ein Zigeunerjunge, Zigeunerjunge
Er spielte am Feuer Gitarre
Tamtamtadadam.....
Und ich sah sein Gesicht
Aber er sah micht nicht
Zigeunerjunge, Zigeunerjunge
Er spielte am Feuer Gitarre
Tamtamtadadam...
Dann war das Feuer aus
Und ich lief schnell nach Haus
Am anderen Tag
Konnt' ich nicht erwarten
Die fremden Zigeuner zu seh'n
Tamtamtadadam...
Aber ich durfte nicht geh'n
Die Wagen so bunt, die Pferdchen so zottig
Es zog mich zurueck an den Ort
Tamtamtadadam...
Und ich lief heimlich fort
Und ich lief heimlich fort
Dann kam der Abend
Ich fand die Zigeuner nicht mehr
Lalala
Wo sie noch gestern gesungen
Da war alles leer
Lalala
Zigeunerjunge, Zigeunerjunge
Wo bist du, wo sind eure Wagen?
Tamtamtadadam...
Doch es blieb alles leer
Und mein Herz wurde schwer
Zigeunerjunge, Zigeunerjunge
Wo bist du, wer kann es mir sagen?
Tamtamtadadam...
Doch es blieb alles leer
Und ich weinte so sehr
Lalala, tam...
Doch es blieb alles leer
Und ich weinte so sehr
(((no text in image at all)))
Prompt: Tamtamtadadam...
Dann war das Feuer aus
Und ich lief schnell nach Haus
Am anderen Tag
Konnt' ich nicht erwarten
Die fremden Zigeuner zu seh'n
Tamtamtadadam...
Aber ich durfte nicht geh'n
Die Wagen so bunt, die Pferdchen so zottig
Es zog mich zurueck an den Ort
Tamtamtadadam...
Und ich lief heimlich fort
Und ich lief heimlich fort
Dann kam der Abend
Ich fand die Zigeuner nicht mehr
Lalala
Wo sie noch gestern gesungen
Da war alles leer
Lalala
Zigeunerjunge, Zigeunerjunge
Wo bist du, wo sind eure Wagen?
Tamtamtadadam...
Doch es blieb alles leer
Und mein Herz wurde schwer
Zigeunerjunge, Zigeunerjunge
Wo bist du, wer kann es mir sagen?
Tamtamtadadam...
Doch es blieb alles leer
Und ich weinte so sehr
Lalala, tam...
Doch es blieb alles leer
Und ich weinte so sehr
(((no text in image at all)))
Prompt: A Angst haums, a Angst haums
Schert si jo kaner mehr wos
Kehrt jo kaner mehr vor da eignenen Tiar
Hot jo kaner mehr an Besen
Dazaht jo kaner mehr wos
Hoid jo kaner mehr wos aus
Ausschaun tuts, dass ana Sau graust
Mit Valaub
A Angst haums
A Angst haums, a Angst haums
Abghoid gehearns
Hoid jo kaner mehr die Leid ob
Stengan olle nur mehr bled do
Kennst si hint und vorn Kaner aus
Schaun jo olle nur mehr zua
Zuschaun dans
Geht erna zguad
Hoit ja kaner mehr wos aus
A Angst haums, a Angst haums
Schlecht schauns aus
Gnua haums
Kriegt jo kaner gnua
Is scho wieda guad
Nix is guad, heard jo kaner zua
Zugheard gheard erna
Is jo nix mehr wohr
Derf jo ollas nimma wohr sein
A Angst haums, a Angst haums
A Angst haums, Angst
A Angst haums, a Angst haums
A Angst haums, Angst
A Angst haums, jo a Angst haums
A Angst haums, Angst
(((no text in image at all)))
Prompt: Heit fohr ma mit da Geisterbauhn
Heit schau ma si des nüchtern aun
Heit sprech ma olle Sätz verkehrt
Schau ma wos si duat unta da Erd'
Heit kräu ma ausn Schneckenhaus
Heit loss ma unsre Kinder z'Haus
Heit speim ma is Essn aus
Heit geh ma auf an Leichenschmaus
Jo heite grob ma Tote aus
Jo heite grob ma Tote aus
Jo heite grob ma Tote aus
Heite geh ma friara z'Haus
Heit taunz ma mit die greßten Freind
Und schenken eana reinen Wein
Heit gheart uns die gaunze Wöd
Heit geb ma denen Sandlern Göd
Heite sam ma freindlich waun
Uns wos ned passt
Und zu denen ma freindlich san
Sand wie a Gfrasst
Heit schaut des Gaunze aunders aus
Weil heite grob ma Tote aus
Jo heite grob ma Tote aus
Jo heite grob ma Tote aus
Jo heite grob ma Tote aus
Heite geh ma friara z'Haus
Heite samma stuiz auf uns
Wir finden sicha no an Grund
Waun kana klatscht gebn wia Applaus
Weil heite grob ma Tote aus
Heit reiß ma'd Blattln vo di Bam
Heit schau ma si des nüchtern au
Heit geh ma auf an Leichenschmaus
Heite grob ma Tote aus
Jo heite grob ma Tote aus
Jo heite grob ma Tote aus
Jo heite grob ma Tote aus
Heite geh ma friara z'Haus
Jo heite grob ma Tote aus
Jo heite grob ma Tote aus
Jo heite grob ma Tote aus
Heit kräu ma ausn Schneckenhaus
Jo heite grob ma Tote aus
Jo heite grob ma Tote aus
Jo heite grob ma Tote aus
Jo heite grob ma Tote aus
Heite geh ma friara z'Haus
(((no text in image at all)))
The Construction Trench Where I Sleep (Wolfgang Ambros, 1976)
Model:
ChatGPT 2
(Pro)
Size:
2560 X 1440
(3.69 MP)
Used settings:
Prompt: When night gives way to day in the morning and the first ray of sun chases off the last of the twilight, I wake up in the construction trench where I sleep. The migrant workers arrive, and I have to slip away, or else they’ll report me. So I crawl out and clean off the dirt as best I can. That is how I rise—in the construction trench where I sleep—that is how I rise. I haven’t shaved or washed in ten days, and I own nothing but a bottle of rum in my coat pocket. I treat myself to that for breakfast; afterwards, I bum a cigarette and a shilling. And people come toward me, advancing like a wall. I am the only one walking toward them, or so it seems. Yet I summon my courage and close my eyes as I take the first step. It makes no difference at all whether I work or not; praying is enough to earn a bowl of thin monastery soup. Leave me be, for today they are filling in my construction trench. Leave me be.
(((no text in image at all)))
Prompt: Wann in der Fruah die Nocht gengan Tog den Kürzern ziagt
Und waun da erste Sonnenstrahl die letzte Dämmerung dawiagt
Dann woch i auf in der Kinettn wo i schlof
Die Tschuschn1kommen und i muaß mi schleichn sonst zagns mi an
So kreul i hoit ausse und putz ma in Dreck ab, so guat i kann.
So steh i auf, in der Kinettn2wo i schlof, so steh i auf
I hob mi scho seit zehn Tog nimmer rasiert und nimmer gwoschn,
Und i hob nix als wia a Flaschl Rum in der Manteltaschen
Den gib i ma zum Frühstück und dann schnorri an um a Zigaretten
Und um an Schilling
Und de Leut kommen ma entgeg’n wia a Mauer kommens auf mi zua.
I bin der einzige der ihr entgeg’n geht, kummt ma vur
Oba i reiß mi zaum und moch beim ersten Schritt die Augn zua
Es is do ganz egal ob i was arbeit oder net, wie fia die dünne
Klostersuppn genügts doch a waun i bet.
Laßts mi in Rua, weu heit schüttns mei Kinettn zua.
Laßt’s mi in Ruah
(((no text in image at all)))
Prompt: There is a flower
Within my heart,
Daisy, Daisy!
Planted one day
By a glancing dart,
Planted by Daisy Bell!
Whether she loves me
Or loves me not,
Sometimes it's hard to tell;
Yet I am longing to share the lot -
Of beautiful Daisy Bell!
Daisy, Daisy,
Give me your answer do!
I'm half crazy,
All for the love of you!
It won't be a stylish marriage,
I can't afford a carriage
But you'll look sweet upon the seat
Of a bicycle made for two.
We will go tandem
As man and wife,
Daisy, Daisy!
'Peddling' away
Down the road of life,
I and my Daisy Bell!
When the road's dark
We can both despise
P'licemen and lamps as well;
There are 'bright lights’
In the dazzling eyes
Of beautiful Daisy Bell!
I will stand by you In wheel or woe,
Daisy, Daisy!
You'll be the bell(e)
Which I'll ring you know!
Sweet little Daisy Bell!
You'll take the 'lead'
In each 'trip' we take,
Then if I don't do well,
I will permit you to
Use the brake,
My beautiful Daisy Bell!
Daisy, Daisy,
Give me your ans-wer do!
I'm half cra-zy,
All for the love of you!
It won't be a sty-lish mar-riage,
I can't af-ford a car-riage,
But you'll look sweet up-on the seat
Of a bi-cy-cle made for two.
(((no text in image at all)))
Prompt: Wann in der Fruah die Nocht gengan Tog den Kürzern ziagt
Und waun da erste Sonnenstrahl die letzte Dämmerung dawiagt
Dann woch i auf in der Kinettn wo i schlof
Die Tschuschn1kommen und i muaß mi schleichn sonst zagns mi an
So kreul i hoit ausse und putz ma in Dreck ab, so guat i kann.
So steh i auf, in der Kinettn2wo i schlof, so steh i auf
I hob mi scho seit zehn Tog nimmer rasiert und nimmer gwoschn,
Und i hob nix als wia a Flaschl Rum in der Manteltaschen
Den gib i ma zum Frühstück und dann schnorri an um a Zigaretten
Und um an Schilling
Und de Leut kommen ma entgeg’n wia a Mauer kommens auf mi zua.
I bin der einzige der ihr entgeg’n geht, kummt ma vur
Oba i reiß mi zaum und moch beim ersten Schritt die Augn zua
Es is do ganz egal ob i was arbeit oder net, wie fia die dünne
Klostersuppn genügts doch a waun i bet.
Laßts mi in Rua, weu heit schüttns mei Kinettn zua.
Laßt’s mi in Ruah
(((no text in image at all)))
Prompt: Das ist ein beinhartes Protestlied
Allerdings richtet sich die Kritik nicht gegen eine bestimmte Gruppe
Sondern gegen Jederman der sich betroffen fühlt – auch gegen mich selbst
Er hod a klanes Häusl in der greanen Au
Er hod a guten Posten und a dicke süße Frau
Er tut si bei der Arbeit net de Händ verstauchen
Er kaun an jeden Sundog a Virginia rauchen
Do sogt da mir gehts guat, auf de aundan hau i in huat
Hinter meiner, vorder meiner, links, rechts güts nix
Ober meiner, unter meiner siach i nix
Spür nix, hear nix und i riach nix
Denk i nix und red i nix und tu i nix
Waun da Wind wahd in de Gossn
Waun da Wind wahd am Land
Waun da wind wahd, do steckt da
Sein Köpferl in Sand
Do zeig i earm a Stodt aus lauter Fetzen und Scherbn
An Plotz wo de Krankn im Rinnsäu sterbm
Gras in der Schüssl, im Gsicht de Fliegn
De Kinder haum an Wosserbauch und Kretzn am Hirn
Sie stinken wie der Mist, damits das net vergißt
Do sogt da
Hinter meiner, vorder meiner, links, rechts güts nix
Ober meiner, unter meiner siach i nix
Spür nix, hear nix und i riach nix
Denk i nix und red i nix und tu i nix
Waun da Wind wahd in de Gossn
Waun da Wind wahd am Land
Waun da wind wahd, do steckt da
Sein Köpferl in Sand
I was an Plotz do traut sie kana wos sogn
Und rührn sie sich a bisserl, sans dawischt beim brotn
Do holns de Kiwara um vieri in da fruah
Eini ins Hefen, de Tür fest zua
Sie brechn erna de Händ und tretns in de Zähnt
Do sogt da
Hinter meiner, vorder meiner, links, rechts güts nix
Ober meiner, unter meiner siach i nix
Spür nix, hear nix und i riach nix
Denk i nix und red i nix und tu i nix
Waun da Wind wahd in de Gossn
Waun da Wind wahd am Land
Waun da wind wahd, do steckt da
Sein Köpferl in Sand
Es pfeifn de Kranaten, es donnert und kracht
Sie hockn in der Grubn des gaunze Nocht
Sie schiaßn auf olles wos sie rührt
Sie schiaßn das de Krachn glüht
Da Mutter ihre Buam, fallen um als wia de Ruam
Do sogt da
Hinter meiner, vorder meiner, links, rechts güts nix
Ober meiner, unter meiner siach i nix
Spür nix, hear nix und i riach nix
Denk i nix und red i nix und tu i nix
Waun da Wind wahd in de Gossn
Waun da Wind wahd am Land
Waun da wind wahd, do steckt da
Sein Köpferl in Sand
La la la la la la
La la la la la la
Waun da wind wahd, do steckt da
Sein Köpferl in Sand
(((no text in image at all)))
Prompt: Im Viererhaus, da habn wir einen ghabt mit einer Stelzn
Der hat reinen Spiritus gsoffn. Na wir hab'n ihn natürlich
"Spiritus" gheißn. Manchmal hat er uns die Stelzn nachgschmissn
Und dann hat er müssn auf ein Fuß hupfn, damit er die Stelzn wiederfindt
Wer sitzt dort auf der Kellerstiegn, die Stelzn in die Händ?
Dort sitz mein Nachbar Spiritus, dem habn's den Fuaß verbrennt
Er hat a kleine Flaschn, die versteckt er unter'm Hut
Was hat er in der Flaschn drin – was hat er in sein Blut?
An Spiritus
Sein Gsicht ist wie a Aschnhaufn auf der Kellerstiegn
Die Finger sind aus Wuzelholz und lass'n sich net biegn
Sein Schnurrbart ist a Stacheldraht mit Suppennudeln drein
Sein Mund ist wie a Ofenloch, drum trinkt er auch kan Wein –
Nur an Spiritus
Der Spiritus ist grantig und drum schlagt er auch sei Weib
Dann schnalzn's ihm mit'm Gummiprügl auf der Polizei
Ich hab ihn neulich troffn, is er glegn am Kanal
Mit blutig rotm Hosnbodn, hat sich einegschütt ins Maul –
An Spiritus
Geh net übern Kellergang, net über d'Kellerstiegn
Weil sieht er dich, dann schmeißt er dir die Stelzn auf die Birn
Dann hupft er auf ein Fuß, er will sei Stelzn wiederham
Dann tanzn wir ein Tralala und singen alle zsamm:
"Hupf, Spiritus!"
Zwölfe wirds, das Licht geht aus, mein Nachbar sitzt und waant
Tränen wie die Silberkugeln rennen übers Gwand
Die schmeckn so nach Spiritus, drum sauf er's aus der Hand
Dann schlaft er und ich wüsste gar so gern was er traamt –
Der Spiritus
(((no text in image at all)))
Prompt: Wie gaat er mee,
Voor een fietstocht in de zee?
Zeg maar tegen moeder dat we later zijn,
Dat we vanmiddag onder water zijn.
Kijk daar gaat een kwal ,een alenvis een vis met duizend vinnen.
Het moet wel een hele echte zijn, want zoiets prachtigs kan je niet verzinnen.
Wie gaat er mee
Voor een fietstocht in de zee?
Zeg maar tegen moeder dat we later zijn,
Dat we vanmiddag onder water zijn.
He daar zit een hele rare snoek in een doordeweekse broek.
Het moet wel een hele echte zijn, want zoiets prachtigs kan je niet verzinnen.
Wie gaat er mee,
Voor een fietstocht in de zee.
Zeg maar tegen moeder dat we later zijn,
Dat we vanmiddag onder water zijn.
(((no text in image at all)))
Poor Pair of Magpies at their Nest with Starving Nestlings
Model:
ChatGPT 2
Size:
1848 X 1024
(1.89 MP)
Used settings:
Prompt: (((Masterpiece))) Create a very charming elegant line art drawing in a playful artistic european comic style, avoiding realism, interpret with expressive instability and analog imperfection. Dominant stylistic elements of art nouveau seen through an interpretation of the late 1960ies and 1970ies psychedelic poster art. Ornament like hatchings and dynamic lines that sometimes turn into dotted traces or just fade away are contrasted by quiet zones, calm surfaces with very little noise, and intricate neurographic lines that loosely follow the silhouettes of the bodies and objects. Colored with thick impasto oil paint, featuring gentle color transitions and soft, even color zones, and coarse impasto oil paint brush strokes. Add intense light-dark contrast to give the image mysterious spatial depth. The image possesses great depth and a slightly magical, unreal quality, with many well-defined background details.
Create an image in an edgy artistic underground comic style featuring a pair of magpies at their nest with hungry nestlings.
Further away and to the edges of the picture everything dissolves into sketchy suiggly lines and art nouveau ornaments, abstraction, and makes the canvas visible.
Masterpiece, gorgeous, beautiful, awe striking, breathtaking, evocative, sumptuous, aesthetic, unique, HD, style by zettel
Prompt: Blankaugade kum zu mia, Blankaugade kum
Blankaugade kum zu mia, Blankaugade kum
Bring mia den Schimma
Bring mia den Schein
Leicht ma ins Zimma
Leicht ma ins Lebn
Blankaugade kum zu mia, Blankaugade kum
Und wiare auffaschau, do siche om beim Fensta
A weiße, a helle Gstoit - im Nochthemd
Langhorade kum zu mia, Langhorade kum
Langhorade kum zu mia, Langhorade kum
Lass deine Schneckaln
Fladdern im Sturm
Scheich ma die Göisn
Scheich ma die Sorgn
Langhorade kum zu mia, Langhorade kum
Do geht des Fensta auf, und auf amoi her i a sübanes Klingn
Und do waas i, si hod mia den Haustiaschlüssl obagschmissn
Glattwangade, kum zu mia, Glattwangade kum
Glattwangade, kum zu mia, Glattwangade kum
Schenk mia dei Griabal
Dei Feudal beim Lachn
Schenk mia beim Waana
Dei Soizwosserbachal
Glattwangade, kum zu mia, Glattwangade kum
(((no text in image at all)))
Prompt: Der Hampelmann hängt schief im warmen Wind,
sein Lächeln als wär’s nur aufgemalt für ein blindes Kind.
Die Spieluhr klappert, ein Ton zu tief, ein Ton zu lang,
als wüsste sie mehr über mich — und es macht mir bang.
Das Riesenrad dreht romantisch, doch die Gondeln sind leer,
und jede Umdrehung fühlt sich an wie ein geladenes Gewehr.
Die Sonne scheint, alles scheint so verzückend himmelblau fantastisch,
doch die Farben wirken vintage, brüchig, fast plastisch.
Ein samtig warmer Hauch streift meinen lauf —
und irgendwo im Schatten bricht ein Lachen auf:
Ja Baby lauf lauf lauf ahhh hahahaha
Ein Luftikuss streift knapp an mir vorbei,
doch er fühlt sich an wie jemand, der mir folgt — ganz leis.
Die Buden flimmern, als wär die Zeit verrutscht,
und jedes Licht wirkt wie ein Auge, das mich musternd puscht.
Ein Karussellpferd hebt langsam seinen Kopf zu mir,
nicht abrupt, — einfach nur zu kontrolliert.
Mir rutscht das Herz in die Hose, als wär’s schon halb verkauft,
und ich denk nur stumm, fast flehend:
„Hätt ich das Ticket nur nie gekauft…“
Da bricht ein Lachen los, tief, verzogen, roh:
Ja baby du wolltest es doch so! ah hahahaha
Die Wege zittern, als würd der Boden heimlich zählen,
und jedes Licht flackert, als wollt es meinen Atem stehlen.
Die Spieluhr stottert plötzlich, viel zu nah, viel zu schlimm:
dimmmdel… limmm… dimmm… kchhhhh… tik… tik… tik… bumm…
eine tickende Zeitbombe steckte drin.
Das Riesenrad knarzt, bleibt stehen wie ein Urteil,
und irgendwo raschelt’s, fürchte das nächste Unheil.
Ein Wind streift meinen Rücken wie ein Griff,
und dann hör ich’s wieder, direkt an meinem Ohr:
baby ich seh dich ahhhh ach komm hervor ahhahahaha
Und dann steh ich da, wo alles begann,
zitternd, doch entschlossen —
ich zünde diesen Rummel mit ’nem Streichholz an.
Die Flammen tanzen.
geb der Streichholz Schachtel einen Kuss,
ein Funken Freiheit, ein brennender Schluss.
Doch selbst im Feuer hör ich die Spieluhr lachen:
baby ich werd in deinen Träumen wachen ahahahaha
Das Lachen schleicht sich hinter mich her,
und flüstert: „Bleib… wir brauchen dich sehr…“
Ich renn, doch der Rummel rennt mit,
Lichter jagen mich im Takt meines Schritts.
Ahhhh—Hahahahaha—überall im Raum,
ein Echo, das kriecht wie ein fiebriger Traum.
Ich schrei, doch der Wind trägt’s nicht davon,
der Albtraum hat mich längst übernomm..
Muhahahaha — und ich spür genau:
Hier komm ich nie mehr raus
Ich will hier rauuuuus....
(((no text in image at all)))
Prompt: Waar je ook kijkt
En waar je gaat
Of de zon nou daar
Boven mijn hoofd
Of in de verte staat
Ik zie alleen maar zand
En zand
Van hier tot aan de overkant
Alleen maar zand
'k heb zand onder mijn nagels
Er zit zand op mijn benen
Het zand zit in mijn haren
En zelfs tussen mijn tenen
'k heb zand in mijn ogen
Mijn ogen
En mijn neus
'k heb zelfs zand in mijn mond
Tussen mijn kiezen
't kriebelt
O wat kriebelt het
Neem me niet kwalijk
Ik moet even niezen
(((no text in image at all)))
Prompt: Bitte hab′ doch keine Bange,
wie ein Kaninchen vor der Schlange.
Warum rennst du fort
und nennst mich ein Schreckgespenst?
Du kennst mich nicht!
Du, das musst du doch verstehen,
wenn wir Menschen euch so sehen,
wie ein Laken ohne Bett,
greift man gleich zum Amulett
und fürchtet sich.
(Interlude) Warum sind Gespenster blässlich?
Findeest du das etwa hässlich?
Mondlicht macht nun mal nicht braun.
Stört denn das nicht eure Frau'n?
Ach, keine Spur.
Wüsstest du, wie wir so leben,
würde deine Angst sich geben.
Hat ein Geist denn auch mal Schiss?
Aber ja doch, ganz gewiss:
vor Menschen nur...
(((no text in image at all)))
Wir kommen auf dich zugeflogen (Herman van Veen, 1977)
Model:
ChatGPT 2
(Pro)
Size:
2560 X 1440
(3.69 MP)
Used settings:
Prompt: Wir kommen auf dich zugeflogen
Nicht mit dem Flugzeug, nicht mit dem Zeppelin
Nicht auf dem Rücken eines Vogels
Auf keinem springenden Delphin
Nur mit unserm Haus mit dem Stühlen und dem Bett
Ganz einfach nur so mit dem Schrank und dem Klo
Was sagst du, du glaubst, dass sowas nicht geht
So zieht doch kein Mensch um
Natürlich, du hast völlig Recht
Deshalb weil es nicht, geht gerade darum
Wir kommen auf dich zugeflogen
Nicht mit dem Flugzeug, nicht mit dem Zeppelin
Nicht auf dem Rücken eines Vogels
Auf keinem springenden Delphin
(((no text in image at all)))
Prompt: Schnell weg da, weg da, weg
Mach′ Platz, sonst gibt's noch Streit
Wir sind spät dran und haben keine Zeit
Schnell weg da, weg da, weg
Es tut uns furchtbar leid
Wir schaffen′s kaum, der Weg ist ja noch weit
Wir müssen rennen, springen, fliegen, tauchen
Hinfalln und gleich wieder aufstehn
Wir dürfen keine Zeit verlieren
Können hier nicht stehn, wir müssen gehn
Ein ander Mal sehr gern
Dann setzen wir uns hin
Und reden über Gott, Lotto und die Welt
Na denn, mach's gut, bis bald
Es hat jetzt keinen Sinn
Wir müssen dringend los, denn Zeit ist Geld
Wir haben kein Minütchen, kein Sekündchen mehr
Wir müssen uns beeilen
Komm' leg′ dazu noch einen Zahn
Es ist für uns die höchste Eisenbahn
Schnell weg da, weg da, weg
Mach′ Platz, sonst gibt's noch Streit
Wir sind spät dran und haben keine Zeit
Schnell weg da, weg da, weg
Es tut uns furchtbar leid
Wir schaffen′s kaum, der Weg ist ja noch weit
Wir müssen rennen, springen, fliegen, tauchen
Hinfalln und gleich wieder aufstehn
Wir dürfen keine Zeit verlieren
Können hier nicht stehn, wir müssen gehn
Ein ander Mal sehr gern
Dann setzen wir uns hin
Und reden über Gott, Lotto und die Welt
Na denn, mach's gut, bis bald
Es hat jetzt keinen Sinn
Wir müssen dringend los, denn Zeit ist Geld
Wir haben kein Minütchen, kein Sekündchen mehr
Wir müssen uns beeilen
Komm′ leg' dazu noch einen Zahn
Es ist für uns die höchste Eisenbahn
Schnell weg da, weg da, weg
Mach′ Platz, sonst gibt's noch Streit
Wir sind spät dran und haben keine Zeit
Schnell weg da, weg da, weg
Es tut uns furchtbar leid
Wir schaffen's kaum, der Weg ist ja noch weit
Wir müssen rennen, springen, fliegen, tauchen
Hinfalln und gleich wieder aufstehn
Wir dürfen keine Zeit verlieren
Können hier nicht stehn, wir müssen gehn
Ein ander Mal sehr gern
Dann setzen wir uns hin
Und reden über Gott, Lotto und die Welt
Na denn, mach′s gut, bis bald
Es hat jetzt keinen Sinn
Wir müssen dringend los, denn Zeit ist Geld
Wir haben kein Minütchen, kein Sekündchen mehr
Wir müssen uns beeilen
Komm′ leg' dazu noch einen Zahn
Es ist für uns die höchste Eisenbahn
Schnell weg da, weg da, weg
Mach′ Platz, sonst gibt's noch Streit
Wir sind spät dran und haben keine Zeit
Schnell weg da, weg da, weg
Es tut uns furchtbar leid
Wir schaffen′s kaum, der Weg ist ja noch weit
Wir müssen rennen, springen, fliegen, tauchen
Hinfalln und gleich wieder aufstehn
Wir dürfen keine Zeit verlieren
Können hier nicht stehn, wir müssen gehn
Ein ander Mal sehr gern
(((no text in image at all)))
Prompt: Einen Haushalt klein und fein
Hab' ich angestellt;
Der soll mein Freund sein,
Dem er wohlgefällt.
Der Specht, der Holz mit dem Schnabel haut,
Hat das Haus mir aufgebaut;
Daß das Haus beworfen sei,
Trug die Schwalbe Mörtel bei,
Und als Dach hat sich zuletzt
Obendrauf ein Schwamm gesetzt.
Drinnen die Kammern
Und die Gemächer,
Schränke und Fächer,
Flimmern und flammern;
Alles hat mir unbezahlt
Schmetterling mit Duft bemalt.
O wie rüstig in dem Haus
Geht die Wirtschaft ein und aus.
Wasserjüngferchen, das flinke,
Holt mir Wasser, das ich trinke;
Biene muß mir Essen holen,
Frage nicht, wo sie's gestohlen.
Schüsseln sind die Eichelnäpfchen,
Und die Krüge Tannenzäpfchen,
Messer, Gabel,
Rosendorn und Vogelschnabel.
Storch im Haus ist Kinderwärter,
Maulwurf Gärtner,
Und Beschließerin im Häuslein
Ist das Mäuslein.
Aber die Grille
Singt in der Stille,
Sie ist das Heimchen, ist immer daheim,
Und weiß nichts als den einen Reim.
Doch im ganzen Haus das beste
Schläft noch feste.
In dem Winkel, in dem Bettchen,
Zwischen zweien Rosenblättchen,
Schläft das Schätzchen Tausendschönchen,
Ihr zu Fuß ein Kaiserkrönchen.
Hüter ist Vergißmeinnicht,
Der vom Bette wanket nicht;
Glühwurm mit dem Kerzenschimmer
Hellt das Zimmer.
Die Wachtel wacht
Die ganze Nacht,
Und wenn der Tag beginnt,
Ruft sie: Kind! Kind!
Wach auf geschwind.
Wenn die Liebe wachet auf,
Geht das Leben raschen Lauf.
In seidnen Gewändern,
Gewebt aus Sommerfaden,
In flatternden Bändern,
Von Sorgen unbeladen,
Lustig aus dem engen Haus
Die Flur hinaus.
Schönen Wagen
Hab' ich bestellt,
Uns zu tragen
Durch die Welt.
Vier Heupferdchen sollen ihn
Als vier Apfelschimmel ziehn;
Sie sind wohl ein gut Gespann,
Das mit Rossen sich messen kann;
Sie haben Flügel,
Sie leiden nicht Zügel,
Sie kennen alle Blumen der Au',
Und alle Tränken von Tau genau.
Es geht nicht im Schritt;
Kind, kannst du mit?
Es geht im Trott!
Nur zu mit Gott!
Laß du sie uns tragen
Nach ihrem Behagen;
Und wenn sie uns werfen vom Wagen herab,
So finden wir unter Blumen ein Grab.
(((no text in image at all)))
Prompt: Hier ist eine auf fünf zentrale, bildgewaltige Motive gekürzte Fassung von Aschenputtel. Diese Symbole fangen die emotionale Reise, den magischen Wandel und den Kern des Märchens perfekt ein und lassen sich hervorragend zu einer kontrastreichen Collage auf einer einzigen Leinwand zusammenfügen:
1. Die Asche und die Tauben (Der Alltag & Die Helfer)
Das Motiv: Eine Hand, die in grauer Asche wühlt, umgeben von zwei weißen Tauben („Die guten ins Töpfchen, die schlechten ins Kröpfchen“).
Bedeutung für die Collage: Es symbolisiert Aschenputtels Ausgangslage: Schmutz, Erniedrigung und die Isolation, aber auch die magische Verbindung zur Natur und die Hoffnung, die durch die helfenden Vögel symbolisiert wird.
2. Das Haselbäumchen am Grab (Die mütterliche Kraft)
Das Motiv: Ein grünes, lebendiges Haselgebüsch, das aus einem Grab wächst und von Aschenputtels Tränen benetzt wird. Ein kleiner weißer Vogel sitzt in den Zweigen.
Bedeutung für die Collage: Dieses Motiv steht für den Ursprung des Zaubers. Es ist der emotionale Anker des Märchens – die Liebe der verstorbenen Mutter, die Aschenputtel beschützt und ihr die Wünsche erfüllt (statt einer „guten Fee“ wie im französischen Pendant).
3. Das goldene Kleid (Die Transformation)
Das Motiv: Ein strahlendes, goldenes Kleid, das wie flüssiges Licht wirkt und sich vom dunklen, aschigen Hintergrund abhebt.
Bedeutung für die Collage: Der Moment der Metamorphose. Es zeigt den Sprung aus der Unsichtbarkeit in den Glanz und steht für Aschenputtels wahre, innere Schönheit, die nun für alle sichtbar wird.
4. Der verlorene goldene Schuh (Das Schicksal & Die Flucht)
Das Motiv: Ein einzelner, zierlicher goldener Schuh, der einsam auf einer (mit Pech bestrichenen) Schloßtreppe zurückbleibt.
Bedeutung für die Collage: Das dynamischste Element des Märchens. Der Schuh ist das Bindeglied zwischen der magischen Ballnacht und der Realität. Er symbolisiert den Zeitdruck (Mitternacht), die Flucht und gleichzeitig den Schlüssel zu ihrer Rettung.
5. Die blutige Schuhanprobe & Die Krone (Gerechtigkeit & Triumph)
Das Motiv: Ein Fuß, der in den Schuh schlüpft und perfekt passt, kontrastiert mit einer feinen Spur von Blut im Hintergrund (als dezenter Verweis auf die Schwestern) und einer einfachen, eleganten Krone darüber.
Bedeutung für die Collage: Das Finale. Es verbildlicht das Überwinden der falschen Ansprüche der Stieffamilie, das Erkennen der Wahrheit und Aschenputtels Aufstieg zur Königin.
Tipp für die visuelle Umsetzung: Du könntest die Collage farblich zweiteilen: Eine düstere, aschgraue und erdige Seite (Asche, Grab, Tauben) und eine strahlende, gold-durchflutete Seite (Kleid, Schuh, Krone). Das Haselbäumchen in der Mitte könnte als fließender Übergang dienen.
(((no text and no numbers in image at all)))
Prompt: Wacht auf, Verdammte dieser Erde,
die stets man noch zum Hungern zwingt!
Das Recht wie Glut im Kraterherde
nun mit Macht zum Durchbruch dringt.
Reinen Tisch macht mit dem Bedränger!
Heer der Sklaven, wache auf!
Ein Nichts zu sein, tragt es nicht länger
Alles zu werden, strömt zuhauf!
Völker, hört die Signale!
Auf zum letzten Gefecht!
Die Internationale
erkämpft das Menschenrecht.
Es rettet uns kein höh’res Wesen,
kein Gott, kein Kaiser noch Tribun
Uns aus dem Elend zu erlösen
können wir nur selber tun!
Leeres Wort: des Armen Rechte,
Leeres Wort: des Reichen Pflicht!
Unmündig nennt man uns und Knechte,
duldet die Schmach nun länger nicht!
Völker, hört die Signale!
Auf zum letzten Gefecht!
Die Internationale
erkämpft das Menschenrecht.
In Stadt und Land, ihr Arbeitsleute,
wir sind die stärkste der Partei’n
Die Müßiggänger schiebt beiseite!
Diese Welt muss unser sein;
Unser Blut sei nicht mehr der Raben,
Nicht der mächt’gen Geier Fraß!
Erst wenn wir sie vertrieben haben
dann scheint die Sonn’ ohn’ Unterlass!
Völker, hört die Signale!
Auf zum letzten Gefecht!
Die Internationale
erkämpft das Menschenrecht.
(((no text in image at all)))
Prompt: Nachrichtensprecher:
Sie hören Nachrichten aus der neuen deutschen Hitze-Hauptstadt - Mannheim.
Das ist jetzt ja kein Sommer mehr, so wie früher
Das grenzt mittlerweile schlechterdings an Folter.
Ein paar Hundstage Anfang August mit Temperaturen jenseits der 30 Grad?
Das nahm man ja im Kauf im Oberen Rheingraben am Zusammenfluss von Neckar und Rhein.
Dafür gabs dann auch im Winter kein Eis und Schnee - jucheee!
Do we have a deal? Mister Anderson? ... - Deal!
Früher gab es sechs große Kastanienbäume bei mir ums Eck.
Dann wurde gebaut. "Nachverdichtet". Die Bäume mussten weg, wegen der Rendite.
Der Wohnraum, den das Abholzen brachte, erhöht die Mieteinnahmen.
Bauträger war die Stadt, die das Fällen der Bäume genehmigte - klaro!
Ein paar Aktivisten hatten sich daran gekettet. Klima und Kleber gabs schon, war aber noch nicht üblich.
Geholfen hat es nicht.
Das ist jetzt ja kein Sommer mehr, so wie früher
Das grenzt mittlerweile schlechterdings an Folter.
Mein Ventilator und der Stromzähler drehn sich um die Wette,
Schuld daran ist das so genannte Klimagerät - ein Fass ohne Boden.
In drei Tagen den Stromverbrauch eines ganzen Monats.
Egal! Strom kann ich einsparen, wenn ich tot bin.
Ich habe mittlerweile den ökologischen Fußabdruck eines Vierjährigen.
Eines Vierjährigen, den ökologischen Fußabdruck eines Vierjährigen...
Eines Vierjährigen NORD-AMERIKANERS!
Mein Blut kocht, mein Hirn ist gesotten
Wie war die Nummer für den Notarzt?
Ich kann mich nicht erinnern!
Das ist jetzt ja kein Sommer mehr, so wie früher
Das grenzt mittlerweile schlechterdings an Folter.
Mein Blut kocht, mein Hirn ist gesotten,
Ich hab mein Fondue-Kächli gestrichen voll!
(((no text in image at all)))
Prompt: POV von einem 10 Meter Sprungturm ins Wasserbecken, das perspektivisch verzerrt von oben klein wie eine Briefmarhe erscheint.
Jetzt endlich weißt du, dass deine Eltern nur
dich zeugten, damit du hier wie ein Vollidiot
fröstelnd und ohne Not über allem stehst
und nicht vorwärts gehst,
und nicht vorwärts gehst,
und du weißt, dass dein Vater sich fragt:
Wird er es bringen?
und deine Mutter sagt nein
und aus endloser Menge erklingen ermunternde Rufe:
Jetzt musst du springen!
Jetzt endlich wird dir klar, was es wirklich heißt,
zu bereuen und dennoch den ganzen harten Preis
zahlen zu müssen, weil's kein Zurück mehr gibt,
was daran liegt,
was daran liegt,
dass du weißt, dass dein Vater sich fragt:
Wird er das bringen?
und deine Mutter sagt nein
und aus endloser Menge erklingen ermunternde Rufe:
Jetzt musst du springen!
Jetzt endlich weißt du, was es heißt jung zu sein,
betrogen vom Augenschein an den Abgrund geh'n,
halbnackt allein auf schwankenden Brettern steh'n
und 'runterseh'n, und 'runterseh'n.
und du weißt, dass dein Vater jetzt sagt:
Das sind nur zehn Meter!
und deine Mutter sagt nein
und aus endloser Menge erklingen die Rufe der Väter:
Jetzt musst du springen!
(((no text in image at all)))
Prompt: Breathes there the man with soul so dead
Who never to himself hath said,
This is my own, my native land!
Whose heart hath ne’er within him burned,
As home his footsteps he hath turned
From wandering on a foreign strand!
If such there breathe, go, mark him well;
For him no minstrel raptures swell;
High though his titles, proud his name,
Boundless his wealth as wish can claim
Despite those titles, power, and pelf,
The wretch, concentred all in self,
Living, shall forfeit fair renown,
And, doubly dying, shall go down
To the vile dust from whence he sprung,
Unwept, unhonored , and unsung.
(((no text in image at all)))
Der Fischer (Ballad by Johann Wolfgang von Goethe, 1797)
Model:
ChatGPT 2
(Pro)
Size:
2560 X 1440
(3.69 MP)
Used settings:
Prompt: Das Wasser rauscht', das Wasser schwoll,
Ein Fischer saß daran,
Sah nach dem Angel ruhevoll,
Kühl bis ans Herz hinan.
Und wie er sitzt und wie er lauscht,
Teilt sich die Flut empor:
Aus dem bewegten Wasser rauscht
Ein feuchtes Weib hervor.
Sie sang zu ihm, sie sprach zu ihm:
»Was lockst du meine Brut
Mit Menschenwitz und Menschenlist
Hinauf in Todesglut?
Ach wüßtest du, wie's Fischlein ist
So wohlig auf dem Grund,
Du stiegst herunter, wie du bist,
Und würdest erst gesund.
Labt sich die liebe Sonne nicht,
Der Mond sich nicht im Meer?
Kehrt wellenatmend ihr Gesicht
Nicht doppelt schöner her?
Lockt dich der tiefe Himmel nicht,
Das feuchtverklärte Blau?
Lockt dich dein eigen Angesicht
Nicht her in ew'gen Tau?«
Das Wasser rauscht', das Wasser schwoll,
Netzt' ihm den nackten Fuß;
Sein Herz wuchs ihm so sehnsuchtsvoll
Wie bey der Liebsten Gruß.
Sie sprach zu ihm, sie sang zu ihm;
Da war's um ihn geschehn;
Halb zog sie ihn, halb sank er hin
Und ward nicht mehr gesehn.
(((no text in image at all)))
Der Ring des Polykrates (Ballad by Friedrich Schiller, 1797)
Model:
ChatGPT 2
(Pro)
Size:
2592 X 1456
(3.77 MP)
Used settings:
Prompt: He stood on his roof's battlements,
He gazed with joyful senses
upon Samos, which he had ruled.
All this is subject to me,
he began to the King of Egypt,
Admit that I am happy.
You have experienced the gods' favor!
Those who were once your equals,
Now your scepter's might compels them.
Yet one still lives to avenge them,
My mouth cannot speak happiness to you,
as long as the enemy's eye watches.
And before the king had finished,
A messenger, sent from Miletus,
presented himself to the tyrant:
Let, lord! the scents of the sacrifice rise,
And with the laurel's merry branches,
crown your festive hair.
Struck by the spear, your enemy fell,
I am sent with this joyful tidings by your faithful general, Polydorus.
``` And from a black basin,
Still bloody, to the horror of both,
He takes forth a familiar head.
The king steps back in horror.
But I warn you not to trust in fortune,
He replies with a worried look.
Remember, on unfaithful waves,
How easily the storm can shatter them,
Your fleet's doubtful fortune floats.
And before he had even spoken,
He was interrupted by the jubilation,
That resounds joyfully from the roadstead.
Richly laden with foreign treasures,
The forest of ships' masts returns to its native shores.
The royal guest is astonished:
Your fortune is favorable today,
But fear its fickleness. The Cretans' armed hordes
Threaten you with the dangers of war,
They are already near this shore.
And before he could even utter the word,
There it was seen billowing from the ships,
And a thousand voices cried: Victory!
We are freed from the enemy's distress,
The storm has scattered the Cretans,
Over, the war is ended.
``` The guest listens with horror:
Truly, I must consider you fortunate,
Yet, he says, I tremble for your salvation.
I am terrified of the gods’ envy,
Life’s unmixed joy
Has been granted to no mortal.
All has gone well for me too,
In all my deeds of rule,
Heaven’s favor has accompanied me,
Yet I had a dear heir,
God took him from me; I saw him die,
I paid my debt to fortune.
Therefore, if you wish to protect yourself from sorrow,
Pray to the unseen ones,
That they may bestow pain as well as happiness.
I have yet seen no one end happily,
On whom the gods scatter their gifts with ever-full hands.
And if the gods do not grant it,
Then heed a friend’s teachings
And summon misfortune yourself,
And whatever of all your treasures
May most gladden your heart,
Take and Throw it into this sea.
And he spoke, moved by fear:
Of all that the island cherishes,
this ring is my greatest treasure.
I will dedicate it to the ancestral homeland,
if they will then forgive my good fortune.
And he cast the jewel into the flood.
And in the light of the next morning,
A fisherman with a cheerful face appeared before the prince:
Sir, this is the fish I caught,
the likes of which none have ever been caught in the net,
I bring it to you as a gift.
And when the cook cut up the fish,
He came rushing up, dismayed,
and cried out with a look of utter astonishment:
Look, sir, the ring you wore,
I found it in the fish’s stomach,
Oh, your good fortune knows no bounds!
``` Here the guest turns away in horror:
I can no longer dwell here,
You can no longer be my friend,
The gods desire your destruction,
I hasten away, lest I die with you.
And with that, he quickly embarked.
(((no text in image at all)))
Prompt: In his encyclical "Magnifica Humanitas" in Rome on Pentecost 2026, Pope Leo XIV presents the Vatican's new AI 'Spiritus Sanctus', which is intended to compete with 'ChatGPT' from OpenAI, 'Claude' from Anthropic, 'Grok' from SpaceXAI, 'Gemini' from Google and 'Le Chat' from Mistral.
(((no text in image at all)))
Prompt: In his encyclical "Magnifica Humanitas" in Rome on Pentecost 2026, Pope Leo XIV presents the Vatican's new AI 'Spiritus Sanctus', which is intended to compete with 'ChatGPT' from OpenAI, 'Claude' from Anthropic, 'Grok' from SpaceXAI, 'Gemini' from Google and 'Le Chat' from Mistral.
(((no text in image at all)))
Prompt: Aha, aha, aha
Aha
Aha
Aha
Was ist los mit dir, mein Schatz? Aha
Geht es immer nur bergab? Aha
Geht nur das was du verstehst? Aha
This is what you got to know?
Loved you though it didn't show
Ich lieb' dich nicht, du liebst mich nicht
Ich lieb' dich nicht, du liebst mich nicht
Ich lieb' dich nicht, du liebst mich nicht
Ich lieb' dich nicht, du liebst mich nicht
Da, da, da
Da, da, da
Da, da, da
Da, da, da
Da, da, da, ich lieb' dich nicht, du liebst mich nicht
Da, da, da, ich lieb' dich nicht, du liebst mich nicht
Da, da, da, ich lieb' dich nicht, du liebst mich nicht
Da, da, da, ich lieb' dich nicht, du liebst mich nicht
Da, da, da
Da, da, da
Da, da, da
Da, da, da
aha
(Ich lieb' dich nicht, du liebst mich nicht) aha
(Ich lieb' dich nicht, du liebst mich nicht) aha
(Ich lieb' dich nicht, du liebst mich nicht)
So so, du denkst es ist zu spät, aha
Und du meinst, dass nichts mehr geht, aha
Und die Sonne wandert schnell, aha
After all is said and done
It was right for you to run
Ich lieb' dich nicht, du liebst mich nicht (aha)
Ich lieb' dich nicht, du liebst mich nicht (aha)
Ich lieb' mich nicht, du liebst mich nicht (aha)
Ich lieb' dich nicht, du liebst dich nicht
Da, da, da
Da, da, da
Da, da, da
Da, da, da
Da, da, da, ich lieb' dich nicht, du liebst mich nicht
Da, da, da, ich lieb' dich nicht, du liebst mich nicht
Da, da, da, ich lieb' dich nicht, du liebst mich nicht
Da, da, da, ich lieb' dich nicht, du liebst mich nicht
Da, da, da
Da, da, da
Da, da, da
Da, da, da
Da, da, da, ich lieb' dich nicht, du liebst mich nicht
Da, da, da, ich lieb' dich nicht, du liebst mich nicht
Da, da, da, ich lieb' dich nicht, du liebst mich nicht
(((no text in the image at all)))
Prompt: My father always promised us we would live in France
We'd go sailing on the Seine and I would learn to dance.
We lived in Ohio then and he worked in the mines.
On his streams like boats we knew we would sail in time.
All my sisters soon were gone to Denver and Cheyenne,
Marrying their grown-up dreams, the lilacs and the man.
I stayed behind the youngest and only danced alone,
The colors of my father's dreams faded without a sigh.
And now I live in Paris and my children dance and dream,
Hearing the story of a miner's life in words they never seen.
I sail my memories abold like boats across the Seine,
And I watch the Paris sun set in my father's eyes again.
My father always promised us we would live in France
We'd go sailing on the Seine and I would learn to dance.
(((no text in image at all)))
Prompt: I think I′m sophisticated
'Cause I′m living my life
Like a good homo sapiens
But all around me
Everybody's multiplying
And they're walking round like flies, man
So I′m no better than the animals
Sitting in the cages in the zoo, man
′Cause compared to the flowers
And the birds and the trees
I am an apeman
I think I'm so educated
And I′m so civilized
'Cause I′m a strict vegetarian
And with the over population
And inflation and starvation
And the crazy politicians
I don't feel safe in this world no more
I don′t want to die in a nuclear war
I want to sail away to a distant shore
And make like an apeman
I'm an apeman
I'm an ape, apeman
Oh, I′m an apeman
I′m a king-kong man
I'm a voodoo man
Oh, I′m an apeman
'Cause compared to the sun that sits in the sky
Compared to the clouds as they roll by
Compared to the bugs and the spiders and flies
I am an apeman
Laa la la la la la la
In man′s evolution
He's created the city
And the motor traffic rumble
But give me half a chance
And I′d be taking off my clothes
And living in the jungle
'Cause the only time that I feel at ease
Is swinging up and down in a coconut tree
Oh what a life of luxury
To be like an apeman
I'm an apeman
I′m an ape, apeman
Oh, I′m an apeman
I'm a king-kong man
I′m a voodoo man
Oh, I'm an apeman
I look out the window
But I can′t see the sky
The air pollution is a-fogging up my eyes
I want to get out of this city alive
And make like an apeman
La la la la la la la
Come on and love me
Be my apeman girl
And we'd be so happy
In my apeman world
I′m an apeman
I'm an ape, apeman
Oh, I'm an apeman
I′m a king-kong man
I′m a voodoo man
Oh, I'm an apeman
I′ll be your Tarzan and you'll be my Jane
I′ll keep you warm and you'll keep me sane
We′ll sit in the trees and eat bananas all day
Just like an apeman
I'm an apeman
I'm an ape, apeman
Oh, I′m an apeman
I′m a king-kong man
I'm a voodoo man
Oh, I′m an apeman
I don't feel safe in this world no more
I don′t want to die in a nuclear war
I want to sail away to a distant shore
And make like an apeman
La la la la la la la
(((no text in the image))
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faszinierend
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Artist statement
"Wenn man einen engen Hohlweg passiert hat und plötzlich auf einer Anhöhe angelangt ist, von welcher aus die Wege sich teilen und die reichste Aussicht nach verschiedenen Richtungen sich öffnet, darf man einen Moment lang verweilen und überlegen, wohin man zunächst sich wenden soll."
Dream Level: is increased each time when you "Go Deeper" into the dream. Each new level is harder to achieve and
takes more iterations than the one before.
Rare Deep Dream: is any dream which went deeper than level 6.
Deep Dream
You cannot go deeper into someone else's dream. You must create your own.
Deep Dream
Currently going deeper is available only for Deep Dreams.