Der Schwan, der nur Wege kannte, die auf keiner Karte standen. Die Insel, auf der niemand mehr warte

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Use the supplied reference image and correct the scene. IMPORTANT: Show EXACTLY THREE mouse travellers in the entire image. Do not duplicate any mouse. The enormous white swan is walking on the floating stone pathway. Its wings are folded naturally. The leather travel saddle with three empty seats and luggage remains on its back, but NO mouse is riding on the swan. All three mouse travellers are walking behind the swan on the same floating stone pathway. Keep their established individual appearance and equipment: Leni wears the aviator goggles and carries her map. Finno carries his unusual map and looks surprised by it. Tamo carries the small silver compass. The floating stone pathway leads through the clouds toward the small lonely house with the blue roof. Keep the beautiful old tree, floating island, distant mountains, waterfalls, clouds and warm sunset atmosphere. Make the swan clearly lead the three travellers toward the mysterious blue-roofed house. Exactly ONE swan. Exactly THREE mice total. All three mice are on the pathway. The three saddle seats on the swan are empty. No duplicate characters. Rich detailed painterly fantasy storybook illustration matching the supplied reference image. Landscape 4:3. Keep the small white unicorn logo with “AI by Unicorngraphics” in the bottom-right corner.

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Der Schwan, der nur Wege kannte, die auf keiner Karte standen. Teil 2 Die Insel, auf der niemand mehr wartete
Der Schwan sank langsam durch das goldene Abendlicht. Unter ihnen wurde die grüne Insel größer. Jetzt erkannte Tamo einen schmalen Weg, der sich vom Ufer zu dem einzelnen Baum hinaufwand. Unter dessen Ästen stand der steinerne Stuhl. Er war leer. „Da wartet wirklich niemand“, sagte Tamo. Finno faltete seine Karte auseinander. Die drei Worte IHR SEID FAST DA waren noch immer darauf zu lesen. Leni beugte sich darüber. „Fast? Wie viel näher sollen wir denn noch kommen?“ Der Schwan landete neben dem Baum. Kaum berührten seine Füße den Boden, verschwanden die drei Worte. An ihrer Stelle erschien ein Pfeil, der direkt auf den leeren Stuhl zeigte. „Das ist wenigstens eindeutig“, sagte Finno. „Bei deinen Karten macht mich genau das misstrauisch“, erwiderte Leni. Tamo stieg ab. Das blaue Paket tickte jetzt deutlich. Tick. Tick. Tick. Er ging zum Stuhl. Auf der Sitzfläche lag eine dünne Schicht Moos. „Vielleicht sollen wir das Paket darauflegen.“ Tamo stellte es vorsichtig auf den Stuhl. Das Ticken verstummte. Im selben Augenblick rauschte der Baum über ihnen, obwohl kein Wind ging. Zwischen seinen Wurzeln öffnete sich eine steinerne Treppe. „Ich wusste doch, dass hier etwas sein müsste“, sagte Finno. „Das sagst du über ungefähr die Hälfte des Himmels“, bemerkte Leni. Der Schwan setzte sich neben den Eingang. Die drei nahmen das Paket und stiegen hinunter. Unter der Insel lag ein runder Raum. An den Wänden hingen Hunderte Karten. Manche zeigten Länder, die Finno kannte. Andere zeigten Inseln über den Wolken, Wege über das Meer und Straßen, die mitten im Nichts endeten. Doch auf jeder Karte fehlte etwas. Eine Brücke. Ein Haus. Ein Berg. Manchmal sogar ein ganzes Land. In der Mitte stand ein Tisch mit einem Buch. Tamo öffnete es. Auf der ersten Seite stand: ORTE VERSCHWINDEN NICHT, WENN NIEMAND SIE FINDET. SIE VERSCHWINDEN, WENN NIEMAND MEHR NACH IHNEN SUCHT. „Das gefällt mir nicht“, sagte Leni. „Mir sehr“, erwiderte Finno. Tamo blätterte weiter. Auf jeder Seite war ein Ort beschrieben. Der Turm ohne Tür. Die Brücke, die nur im Regen erschien. Der Garten hinter dem letzten Sonnenstrahl. Neben manchen Einträgen stand GEFUNDEN, neben anderen WARTET oder VERGESSEN. Ganz hinten entdeckte Tamo eine Zeichnung des kleinen Pavillons auf der Felsinsel, an dem sie vorbeigeflogen waren. Daneben stand: DER WÄCHTER WARTET SEIT 73 JAHREN. „Dann war der Mann dort oben nicht unser Empfänger“, sagte Leni. Tamo sah auf das Paket. „Warum sollten wir nicht bei ihm landen?“ Finno nahm eine Karte von der Wand. „Vielleicht weil jemand, der wartet, noch nicht verloren ist.“ Tamo blätterte um. Die nächste Seite war leer. Nur fünf Worte standen darauf: FÜR DENJENIGEN, DER NICHT MEHR WARTET.

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