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ArtistUnd statt Rattenfängerweisen mußte er das Largo geigen Und vor dürren Tantengreisen unter roten Rattenwimpern Par coeur Kinderszenen klimpern Und, verklemmt in Viererreihen, Knochen morsch und morscher schreien Zwischen Fahnen aufgestellt, brüllen, daß man Freundschaft hält Schlich er manchmal abends zum Kaninchenstall davon Dann hockten da die Schmuddelkinder, sangen voller Hohn Spiel nicht mit den Schmuddelkindern Sing nicht ihre Lieder Geh doch in die Oberstadt Mach's wie deine Brüder Aus Rache ist er reich geworden, in der Oberstadt Hat er sich ein Haus gebaut, nahm jeden Tag ein Bad Roch, wie bessre Leuten riechen, lachte fett, wenn alle Ratten Ängstlich in die Gullys wichen weil sie ihn gerochen hatten Und Kaninchenställe riß er ab, an ihre Stelle ließ er Gärten für die Kinder bauen Liebte hochgestellte Frauen, schnelle Wagen und Musik Blond und laut und honigdick Kam sein Sohn, der Nägelbeißer, abends spät zum Mahl Dann roch er an ihm, schlug ihn, schrie: "Stinkst nach Kaninchenstall" Spiel nicht mit den Schmuddelkindern Sing nicht ihre Lieder Geh doch in die Oberstadt Mach's wie deine Brüder Und eines Tages hat er eine Kurve glatt verfehlt Man hat ihn aus einem Ei von Schrott herausgepellt Als er später durch die Straßen hinkte, sah man ihn an Tagen Auf 'nem Haarkamm Lieder blasen, Rattenfell am Kragen tragen Hinkte hüpfend hinter Kindern, wollte sie am Schulgang hindern Und strich um Kaninchenställe, eines Tags in aller Helle *** Seinen Körper fand man, der im Rattenteich rumschwamm Und drumherum die Schmuddelkinder bliesen auf dem Kamm Spiel nicht mit den Schmuddelkindern Sing nicht ihre Lieder Geh doch in die Oberstadt Machs wie deine Brüder (One single image. No text in image at all.)
https://open.spotify.com/intl-de/track/3Egz6rMzzCHryQZZpcFFIh?si=dd0d61e0d16b4dd4
A surreal, dreamlike watercolor and ink illustration in a darkly whimsical, expressionist style. Dominating the foreground is a gaunt, melancholic man with an elongated nose, sunken eyes, and a pale, textured face, wearing a black suit and white collar, intently playing a richly detailed, glossy red violin with his bony fingers. His gaze is distant, lost in thought. Surrounding him, a chaotic, layered scene unfolds: to the left, a group of eerie, stylized figures — a woman with a towering red beehive hairdo and red bow tie, a man with a long nose in a geometric yellow coat, and three solemn children in striped and checkered clothes — stare blankly. Behind them, faint ghostly faces float in the background. To the right, a fantastical town with blue and yellow buildings topped with red conical roofs rises under a smoky sky; a crescent moon hangs near a floating red balloon. In the midground, a rabbit-headed figure in a military uniform marches with a rifle, while two anthropomorphic characters — one with a unicorn horn, the other with rabbit ears — sit at a small table drinking wine. A vintage black car speeds past