Promptly following the poem "Erlkönig's Daughter" by Johann Gottfried Herder

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Herr Oluf reitet spät und weit, Zu bieten auf seine Hochzeitleut; Da tanzen die Elfen auf grünem Land, Erlkönigs Tochter reicht ihm die Hand. „Willkommen, Herr Oluf! Was eilst von hier? Tritt her in den Reihen und tanz mit mir.“ „Ich darf nicht tanzen, nicht tanzen ich mag, Frühmorgen ist mein Hochzeittag.“ „Hör an, Herr Oluf, tritt tanzen mit mir, Zwei güldne Sporne schenk ich dir! Ein Hemd von Seide so weiß und fein, Meine Mutter bleicht's mit Mondenschein.“ „Ich darf nicht tanzen, nicht tanzen ich mag, Frühmorgen ist mein Hochzeittag.“ „Hör an, Herr Oluf, tritt tanzen mit mir, Einen Haufen Goldes schenk ich dir.“ „Einen Haufen Goldes nähm ich wohl; Doch tanzen ich nicht darf noch soll.“ „Und willt, Herr Oluf, nicht tanzen mit mir, Soll Seuch und Krankheit folgen dir.“ Sie tät einen Schlag ihm auf sein Herz, Noch nimmer fühlt er solchen Schmerz. Sie hob ihn bleichend auf sein Pferd: „Reit heim nun zu dein'm Fräulein wert.“ Und als er kam vor Hauses Tür, Seine Mutter zitternd stand dafür. „Hör an, mein Sohn, sag an mir gleich, Wie ist dein' Farbe blaß und bleich?“ „Und sollt sie nicht sein blaß und bleich, Ich traf in Erlenkönigs Reich.“ „Hör an, mein Sohn, so lieb und traut, Was soll ich nun sagen deiner Braut?“ „Sagt ihr, ich sei im Wald zur Stund, Zu proben da mein Pferd und Hund.“ Frühmorgen und als es Tag kaum war, Da kam die Braut mit der Hochzeitschar. Sie schenkten Met, sie schenkten Wein; „Wo ist Herr Oluf, der Bräutigam mein?“ „Herr Oluf, er ritt in Wald zur Stund, Er probt allda sein Pferd und Hund.“ Die Braut hob auf den Scharlach rot, Da lag Herr Oluf, und er war tot. Art style: Jean-Baptiste Monge × Brian Froud × Iris Compiet. Include a very small elegant white full-body unicorn logo in the bottom-right corner, with delicate proportions and the text "AI by Unicorngraphics" beneath it in a refined serif font. The logo should be subtle, crisp and professionally integrated, acting as a discreet artist signature without drawing attention away from the artwork.

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In a mystical, mist-shrouded forest, a distressed male rider in a feathered hat and green attire sits atop a grey horse, hand on his chest. He is surrounded by a throng of eerie, gnarled goblin-like creatures with pointed ears, some with small horns, wearing tattered clothing. A tall, pale, elegant dryad-like woman with long white hair and a leaf-patterned green and white dress reaches out to the rider. Behind her looms a large, dark, imposing figure with glowing blue eyes and large antlers, reminiscent of a forest spirit or god. The forest floor is covered in glowing mushrooms and roots, with ancient, mossy trees forming a dense, ghostly background. The scene is illuminated by an ethereal, greenish light, casting long shadows.

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