Comments
Loading Dream Comments...
You must be logged in to write a comment - Log In
ArtistDer Türmer, der schaut zu Mitten der Nacht Hinab auf die Gräber in Lage; Der Mond, der hat alles ins Helle gebracht; Der Kirchhof, er liegt wie am Tage. Da regt sich ein Grab und ein anderes dann: Sie kommen hervor, ein Weib da, ein Mann, In weißen und schleppenden Hemden. Das reckt nun, es will sich ergetzen sogleich, Die Knöchel zur Runde, zum Kranze, So arm und so jung, und so alt und so reich; Doch hindern die Schleppen am Tanze. Und weil hier die Scham nun nicht weiter gebeut, Sie schütteln sich alle, da liegen zerstreut Die Hemdlein über den Hügeln. Nun hebt sich der Schenkel, nun wackelt das Bein, Gebärden da gibt es vertrackte; Dann klippert's und klappert's mitunter hinein, Als schlüg' man die Hölzlein zum Takte. Das kommt nun dem Türmer so lächerlich vor; Da raunt ihm der Schalk, der Versucher, ins Ohr: Geh! hole dir einen der Laken. Getan wie gedacht! und er flüchtet sich schnell Nun hinter geheiligte Türen. Der Mond, und noch immer er scheinet so hell Zum Tanz, den sie schauderlich führen. Doch endlich verlieret sich dieser und der, Schleicht eins nach dem andern gekleidet einher, Und, husch, ist es unter dem Rasen. Nur einer, der trippelt und stolpert zuletzt Und tappet und grapst an den Grüften; Doch hat kein Geselle so schwer ihn verletzt, Er wittert das Tuch in den Lüften. Er rüttelt die Turmtür, sie schlägt ihn zurück, Geziert und gesegnet, dem Türmer zum Glück, Sie blinkt von metallenen Kreuzen. Das Hemd muß er haben, da rastet er nicht, Da gilt auch kein langes Besinnen, Den gotischen Zierat ergreift nun der Wicht Und klettert von Zinne zu Zinnen. Nun ist's um den armen, den Türmer getan! Es ruckt sich von Schnörkel zu Schnörkel hinan, Langbeinigen Spinnen vergleichbar. Der Türmer erbleichet, der Türmer erbebt, Gern gäb er ihn wieder, den Laken. Da häkelt – jetzt hat er am längsten gelebt – Den Zipfel ein eiserner Zacken. Schon trübet der Mond sich verschwindenden Scheins, Die Glocke, sie donnert ein mächtiges Eins, Und unten zerschellt das Gerippe. Cheerful, whimsical and full of life. Ultra detailed fantasy illustration. Art style: Jean-Baptiste Monge × Tony DiTerlizzi × Brian Froud. Include a very small elegant white full-body unicorn logo in the bottom-right corner, with delicate proportions and the text "AI by Unicorngraphics" beneath it in a refined serif font. The logo should be subtle, crisp and professionally integrated, acting as a discreet artist signature without drawing attention away from the artwork.
A whimsical, cartoon-style Halloween night scene in a spooky cemetery under a full moon. In the foreground, a large, joyful skeleton with a wide grin and outstretched arms dances energetically on a cobblestone path, draped in a tattered white shroud that billows dramatically. Behind it, two smaller skeletons also dance gleefully—one mid-leap with arms raised, the other stepping out of an open grave, both wrapped in flowing white sheets. In the background, rows of moss-covered tombstones with ornate carvings and illegible inscriptions dot the grassy landscape. A gnarled, leafless tree looms on the right, its branches reaching toward the glowing moon. On the left, a stone watchtower with a conical roof stands tall; a terrified, elderly night watchman with a mustache peers out of the arched window, mouth agape in shock. The sky is a deep indigo, sprinkled with twinkling stars, and the moon casts a soft, eerie glow over the entire scene. The art style is vibrant, detailed, and playful, blending spooky atmosphere with lighthearted humor. In the bottom right corner, a small white unicorn logo with the text “