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ArtistJedermann im Dorfe kannte Einen, der sich Böck benannte. – – Alltagsröcke, Sonntagsröcke, Lange Hosen, spitze Fräcke, Westen mit bequemen Taschen, Warme Mäntel und Gamaschen – Alle diese Kleidungssachen Wußte Schneider Böck zu machen. – – Oder wäre was zu flicken, Abzuschneiden, anzustücken, Oder gar ein Knopf der Hose Abgerissen oder lose – Wie und wo und was es sei, Hinten, vorne, einerlei – Alles macht der Meister Böck, Denn das ist sein Lebenszweck. – – Drum so hat in der Gemeinde Jedermann ihn gern zum Freunde. – – Aber Max und Moritz dachten, Wie sie ihn verdrießlich machten. – Nämlich vor des Meisters Hause Floß ein Wasser mit Gebrause. Übers Wasser führt ein Steg Und darüber geht der Weg. – Max und Moritz, gar nicht träge, Sägen heimlich mit der Säge, In die Brücke eine Lücke. – Als nun diese Tat vorbei, Hört man plötzlich ein Geschrei: „He, heraus! du Ziegen-Böck! Schneider, Schneider, meck, meck, meck!!“ – – Alles konnte Böck ertragen, Ohne nur ein Wort zu sagen; Aber wenn er dies erfuhr, Ging’s ihm wider die Natur. – Schnelle, springt er mit der Elle Über seines Hauses Schwelle, Denn schon wieder ihm zum Schreck Tönt ein lautes: „Meck, meck, meck!!“ Und schon ist er auf der Brücke, Kracks! Die Brücke bricht in Stücke; Wieder tönt es: „Meck, meck, meck!“ Plumps! da ist der Schneider weg! Grad als dieses vorgekommen, Kommt ein Gänsepaar geschwommen, Welches Böck in Todeshast Krampfhaft bei den Beinen faßt. Beide Gänse in der Hand, Flattert er auf trocknes Land. – Übrigens bei alledem Ist so etwas nicht bequem; Wie denn Böck von der Geschichte Auch das Magendrücken kriegte. Hoch ist hier Frau Böck zu preisen! Denn ein heißes Bügeleisen, Auf den kalten Leib gebracht, Hat es wieder gut gemacht. – (((One single image. No text in image at all)))
A whimsical, chaotic, and surreal watercolor illustration in the style of a vintage storybook, depicting multiple simultaneous slapstick misadventures of a single elderly man with wild gray hair, spectacles, and a brown vest over a white shirt, set against a dreamlike collage of interconnected scenes. In the top left, he smiles while sewing red polka-dot fabric on an antique treadle sewing machine, surrounded by mannequins wearing tailored suits and dresses. Below, he opens a wooden door to reveal two mischievous boys laughing as they saw through a wooden bridge he’s crossing, causing it to collapse into a churning river where he flails mid-fall, mouth agape in panic. To the right, he leaps airborne in terror over the same river, arms flailing, while in the foreground, he’s being attacked by two angry white geese he’s trying to hold, their wings flapping wildly. In the bottom left, he clutches his throat in horror as abstract geometric shapes — black circles, red dots, yellow triangles, and intersecting lines — swirl around him like a cosmic explosion. In the bottom right, a kindly woman in an apron presses his shirt with a vintage iron, smiling as